SANFTMÜTIG

sanftmütig st unsere Übergangsbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vor oder während eines Wechsels der Betreuungseinrichtung.
Übergänge gehören zum Alltag der Kinder- und Jugendhilfe, sind aber oft mit Unsicherheiten, Ängsten und offenen Fragen verbunden.
Wir gestalten Übergänge bewusst und strukturiert – mit einer konstanten Bezugsperson.
So erhalten wir Stabilität, bauen Vertrauen auf und übertragen relevante Erfahrungen aus dem bisherigen Setting in das neue.
EIN GUTER ÜBERGANG IST KEIN BRUCH, SONDERN EINE BRÜCKE – GEBAUT AUS VERTRAUEN, ZEIT UND MITGEFÜHL.
WANN
- ein Wechsel der Betreuungseinrichtung bevorsteht oder bereits stattfindet
- die Klientel auf einen neuen Alltag vorbereitet werden soll
- Brüche in der Betreuungskontinuität vermieden werden sollen
- Belastungen oder Konflikte den Wechsel begleiten
- Wartezeiten überbrückt werden müssen

WAS
- Aufbau einer konstanten Beziehung vor dem Wechsel
- Begleitung der Klientel beim Übergang in die neue Betreuungseinrichtung
- Reflexion und Stabilisierung von belastenden Erfahrungen
- Übertragung relevanter Erkenntnisse aus der bisherigen Betreuung
- Unterstützung bei der Ankommensphase am neuen Ort
ZWISCHEN ABSCHIED UND ANFANG BRAUCHT ES MENSCHEN, DIE DA BLEIBEN.
ZIEL
- Gestaltung eines tragfähigen und kontinuierlichen Übergangs
- Reduktion von Ängsten, Widerständen und Unsicherheiten
- Sicherung wichtiger Beziehungs- und Entwicklungsmuster
- Vermeidung von Eskalationen und Fehlstarts im neuen Setting


ABLAUF
Rahmen, Dauer und Übergangsgestaltung klären wir gemeinsam und bedarfsorientiert.
Details finden Sie hier.
WENIGER KRISE, MEHR KLARHEIT.
Wir hören hin, denken mit und handeln.
